B16: Brahm, Otto 1a Originale an Arthur Schnitzler, Seite 196

erwarten, gohte mit den verhandenen Kräften nicht,
an ists nicht zu wurde, für diese Gestalt geworden
an finden. Mas schöne mit Stube durch Figur
und Jugend empfehlensvattet. Die dafür werden
von heinen Bischte Marken, nun ist die Gerad¬
frage präsist ist.
Ihr resinne also nochmals, was das Graktiste
anlangt, meinen Verstely dahin: Sie schloren
sich beit der beide Stiche in überlasse Ihr
& being an sine October aan November, has
andere nach Nenzehl, und Sie erhältig
Sie Eidreichung des weiten (die Möglichheit,
dan wir das letzte Drittel, reinlos erschont
wird im Voraus en hjusch ausgeschlossen).
eine auf beide Worte in vorgelunde
Galastesumne mn M. 500n; sollte die
Ainsichung auch der Auffüllung der Eigen¬
l'en - Stuches resp. Auszallung an Gantienen
dafür geschehen, so wollen die betr. Immen¬
natürlich von der Gesammtgerichte zu
hätten. Hoffentlich schon Sie ux bald
ein glattes In damit wurde lieben Seelen
Die neue Frau bei ich bezückig, heraar zu lassen,
was Sie in deren schreiben, gefällt an sehr gut,
und gieht wir die geässe Hoffnung, dass Sie
aust den Ausgang fielen werden er zum Be¬
friebentert. Imnahme die das Stücke noch nicht
abgeschlossen ist und Sie es auch zuver nicht
forchen hören und sollen wäre, falls die
die Kommädie dem R. geben die Situation
für sich in nichts gebracht: d hatte ein
fert les Thick, ait dem de glaise herais
minate – ich Ansichten auf ein 2/3
fertres!
Uhr die Besitung bin ich in Wesenblichen
Thece Meinny, - so weit ich the Kenntriss
des Garsten Ehehaupt eine e’gene Ollerary,
haber Maar. Banemann – Ohesty Triess
Marie, Vater Rächer, Arzt Saar, Adjucht
Mdie schöne mit sehr gut zu passen.
Für Katharina hoff ich in junges Frl.
Oeloff Ihnen präsentiren er können,
da in en 14 Jahre als Hernek¬
debietet. Diese müsste man noch etwas