B16: Brahm, Otto Arthur Schnitzler an Brahm, Abschrift (Mikrofilm 37), Seite 74

Pour
G.C.H.
G.F.P
Votre très se
décrire
ne sais pas
Stnde lässt mich vermuten, dass Sie so ziemlich
P.
G.C.P.
entschlossen sind das Kenzert allein zu geben. Wie
G.C.H.
ich Ihnen sehen telegraphiert habe, am Regten des
G.C.P.
toutes les
P.
Abends würde sie keinesfalls glücklich stehen (die
G.H.F.P
Komtesse Mietzt, meine ich). Wir wollen also eine
Votre très-
Votre très
legenheit abwarten. Sollte sich aber tr¬
P7
G.C.F.P.
G.H.F.P
bessere Ge
G.C.F.P.
G.C.F.P.
gendwo anders eine besonders gute finden, so möchte
Votre
ich mir doch, damit das gute Ding nicht noch älter
G.
G.C.F.P.
wird, das Recht vorbehalten über den Einakter (selbst-
G.C.P.
G.F.P.
G.C.P.
verständlich gegen Bückgabe der bereiten und aufre¬
Pour Votre très
grenden Garantie) nach einem gewissen, von Ihnen zu
dire les
G.C.F.P
déciter les
bestimmenden Termine wieder frei verfügen zu dürfen.
P.S.
P.P.
P.
Ich brauche nicht erst zu sagen, dass mir die Auffüh¬
rung bet Ihnen in entsprechender Gesellschaft nach
G.H.P.
G.C.P.
G.C.P.
G.C.H.P.
Sie das Wünschenswerteste erscheint. An Wett
G.H.F.P.
und Edthefer habe ich Ihren freundlichen Dank
P.P.
stellt. Sie behalten E. wohl auch für einen später
G.C.F.P.
G.H.F.P
Termin im Auge. Um noch die Frage betreffe der Pfar-
verstechter zu beantworten, einen nachhaligen Erfe
in Iten.
wahrsche
in Wien halte ich nicht für
laube ich würde sie.