B92: Schmidt, Erich, Seite 3

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Hochverehrter Herr
Schauss
Hochverehrter Herr
Gelesen und wieder gelesen hab ich Ihre
2) wie ein vorher lesen, doch ein sehr träge Schreiber.
Contenbande und nur deshalb trotz aller
Von meinem dankbaren Interesse für Ihr Schaffen müssen, Sie
Decanals bedrängnis noch ist gederes, wel¬
bei all meiner in die hiesigen Vermühle einigemäßen entschulden.
Ihr endlich ein für sellem Mlose erfragte,
ben Rödelin überzeugt sein. Ich habe den Weg ins Freie zweimal,
verbei am eigenen Meiner Erfahrungen zurückgebst u. nun
Adresse in Verstoß gerathen“ war.
endlich mein Sprüchlein für die Dkunden niedergeschrieben, wo
Was Sie da einer engeren Gemeinde
Sie es im Februar aus März sehr post festen leßen werde. Denn
mit vornehmen Zurückhaltung gegenüber den Commis
Sie habe gewiß längst neue Eisen im Feuer, hoffentlich auch zu Gunst
vorgegen u. gelüst des profans volges bieten, ist
eines geglagen Schütterpreissecretärs, da dies Mal nicht bloß in die
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Von tämätigsteitet:
Kirjurjallisestoimisesti.
Ausbei 4) 35 14/4°3
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Hochverehrter Herr
Sie müsse eine rhenderhafte Meinung von mir
haben! In der That ist meine Courszudig, seit ich vor
2 Jahren er Capen Würbade palient benkrires Achlein
lüstete, binich geg entschlafen. Doch als Leser hatte ich Wenn
in Treue, auch bi willkammer Gelegenheit der Schauer. Gestern
und ganz ich in selben Stupillen können wie die neuen
Ihm unverzahlen Geistel (hat’ ich auch monsten wollen, aber
was läßt nun nicht alles mothgedegen u diesen ganzen Verkühle!)
u. so soll einigstens ein Gruß c. höchst summarischer
zu keinem Ergeben ist Ihr
denst zu Ihm wenden.
Erich Bmit.