B121: Fischer, Salomo_SF an Arthur Schnitzler 1915-1930 Originale, Seite 183

setzt freilich voraus, dass Sie besser
über unser Lager ständig so führen, dass Sie Nachbeste
spät an uns gelangen lassen. Darüber sind Klagen immer
gelangt, und besonders jetzt, wo Transportschwierigkeit
G.C.H.F.P.
es notwendig, dass Sie lange vorher bestellen
damit w
a le 2e de 2e à 3e decembre ses huit.
nichst in Sammelladung die best Iiten Bücher liefern können.
Die
G.C.F.P.
nutzung des Wiener Bücherwagens ist zu kostspielich
und könnte
die Dauer von uns nicht getragen werden.
Wir nehmen an, dass Sie früher zu unsern Originalpreisen, ohne
Partieexemplare, aber auch ohne Berechnung von irgend welchen Spesen
dem Sortiment unsere Bücher geliefert haben. So muss es auch weiter
bleiben. Es sind Klagen zu uns gelangt, dass Sie Fakturen über ge-
ferte Bücher nicht jedesmal mitschicken und erst nach einiger Zeit
G.C.F.P.
im Interesse eines Valutagewinns, zum Nachteil des Sortimenters fak-
turieren. Eine Auslieferung, die in dieser Weise verführt, schädigt
unser Interesse, wir müssten also darauf halten, dass Sie zu dem je-
G.C.H.F.P
G.C.H.F.P.S.
weils von der Buchhändlerkorporation festfesetzten Kurs fakturieren.
G.C.F.P.
Wir haben von einer Firma ein sehr krasses Exempel gehört, wonach
G.C.F.P.
G.H.F.P.
eine Sendung von M 49,50 mit 103 Kronen 95 Heller berechnet haben,
G.C.F.P
während dieser Betrag die Firma nur 80 Kronen gekostet hätte und
G.C.F.P.S
G.C.F.P.
nur 64 Kr. 38 H. gekostet hat. Sie werden zugeben, da
Verhältnisse sind.
G.C.H.F.P.S.
G.C.H.F.P.S.
wollen also das alte Verhältnung
3F.S.C.M.F.K.V.S
Ihre zwischen uns bestanden hat
3 actes de la nouvelle ses aveaux.
votre
mit einem ausgedehnte
G.C.F.P.
önne
nicht verewigen
G.F.P.
O. 2###8
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