B121: Fischer, Salomo_SF an Arthur Schnitzler 1915-1930 Originale, Seite 618

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Lützow Nr.
6162-6164
Herrn Dr. Arthur Schnitzl
G.H.F.P
M- ds M ri-
G.C.H.S.
wi
G.C.F.P.
G.C.H.F. G. H.D.
G.F.P.
Lieber Freund,
G.C.H.F.P.S
G.H.F.P.
xxx. xxx xxx
G.C.F.P.
wir sind dabei eine neue Auflage von 4000 Exemplaren von der
zweiten Reihe Ihrer Gesammelten Werke zu drucken und ich habe auch den
Neudruck der ersten Reihe in der gleichen Auflagenzahl vorgesehen. Das
Herstellungsobjekt erreicht eine sehr bedenkliche Höhe, besonders wenn
die gegenwärtige Absatzstockung dabei in Rücksicht gezogen ist. Aber
G.H.F.P
G.C.H.S
wie dem auch sei, ich wege es, wenngleich ich aus dem Erlös der im vorigen
Kosten der
Jahr gedruckten Auflagen die Neuherstellung auch nicht entfernt bestreiten
am 24. Junii 1824.
Kann.
Das gibt mir Veranlassung, noch einmal auf die Honorierungsform, wie
ich Ihnen schon im vorigen Jahr geschrieben habe, noch einmal zurückzu-
kommen. Bitte lesen Sie vor allen Dingen die »Richtlinien» für die Hono-
dis.
G.C.F.D.
G.H. C.0.0 Se
rierung, die sich aus der Erfahrung einer Anzahl hervorragender Verleger
Geschäftnisamt.
J.B.H.F.
G.C.F.P.
S & J
herausgebildet haben. Alles was ich Ihnen dazu zu schreiben hatte, steht
hier drin. Nun handelt es sich zwischen uns durchaus nicht etwa um eine
Verkürzung Ihres bisherigen Honorars, das ich eintreten lassen müsste,
von der Stadt vor der stadt sein.
G.C.F.P.
G.H.P
falls ich mich an die Richtlinien gebunden halten würde; Ihr Honorar soll
G.C.H.F.
A M
das gleiche bleiben, wie bisher. Wenn wir nach dem alten Abrechnungsmodus
auf xxx xxx
G.C.P
G.C.H.
honorierten, so würde die einzige Aenderung, die ich Ihnen vorzuschlagen
xxx. xxx xxx
hätte, die sein, dass ich von der Gesamtausgabe je eine halbe Auf-
ge und
G.H.F.P.
möglich zu bezeigen.
Erstel
von den Einzelausgaben
am 3. Jahr.
aber Honorarzuschläge
bekommen könnten. Sie wir