A171: Spiel im Morgengrauen. Novelle, Seite 82

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peut de Par
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schon alles gesagt habe, also einmal binich
ed!
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lich ihr Mann, Onkel, und wer weiss - Ja, ich
(eines Abends) vor ihrer Haustüre,vielmehr in
hab sogar den Eindruck,Onkel, dass alle die-
ihrer Strasse auf und ab gegangen -drei
asw.
se besonderen Bedingungen gewissermassen in
Stunden lang—
xxxsare werle
deinem Interesse gestellt) sind. Dass sie im
„Nun und?
G.H.F.P.
Auszahlen der Rente mhan so genau ist, weil
(.Sie ist nicht sichtbar geworden.
sie eben deine Noblesse kennt und dass sie
H de
Aber am nächsten Tag ist ein Brief von ihr
avec ce demi et je me voit écrouver en fill
mit ihrer eigenen Person so sparsamist,um
gekommen:/ Wenn ich noch einmalvorihrem
sie theiout.
sich deine Liebe zu erhalten. Und wer
Wohnhaus promeniere, dass ich sie in meinem
G.P.F.O.V.
weiss, ob es ihr nicht gerade schmeicheln wür
Leben nicht wieder zu sehen bekomme. (Und
2. wilt. -
de, wenn du einmal diese strenge Quarantaine
plötzlich aufstehende.So steht s(mitmir.)
G.C.F.P.
durchbrechen und plötzlichbei ihr er-
Willy. Und ich sage dir, ob sie mich nun wirk-
scheinen würdest" -
lich gern hat,os kommt mir manchmalso vor-
Und sie „fügte der Onkelhinzu“um
Zu Willys Erstaunen färbte ein flüchtiges
mit
elftausend Gulden für meinen Neffen angehen
Rot die faltigen Wangen des alten Manns —. Ich
Ich versichere dich, onkel, dass ich
T.F.P.
weiss,wenn mein eigenes Leben davon abhin-
olf
in diesem Augenblick nicht daran gedacht
ge,von diesen xakntausend Gulden,as liess
habe.°
mich eher zugrunde gehen, als dass ich sie
Nun, es wäre dir zu verzeihen, "erit-
von ihr bekommen könnte.) Da wirst du viel eher
meddoi
derte der Onkel. Aber auch diesen Versuch
den Herrn vonsul zur Nachgiebikeit bewegen,
prisse de fer
sie einmal zu besuchen - Nein, das habe ich
melnem
nicht riskiert - Aber ich bin - welich dir