A192: Der letzte Brief eines Literaten, Seite 33

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admissus.
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Vor drei Wochen also bezogen wir die
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herrliche Villa des Conte Bardi. (Trotzdem
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bin ich nicht so reich, wie du daraus
möchtert oder
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schliessen könntest). Es lag wohl an dem
Kranter
ausserordentlichen Luftunterschied,und an
der sömmerlichen Schwüle und Schwere jener
ersten Septembertage, dass ich in ein
Hindämmern geriet, in dem ich mir keine
Rechenschaft über mich und Menschen und
Dinge äusser mir zu geben versuchte. Viel-
licht täuscht mich die Erinnerung, aber mir
ist, als hätten Maria und ich in jenen
ersten Tagen unseres Aufenthaltes kaumje
das
ein Wort aneinander gerichtet. Wohl merkte
ich, dass sie, ohne weitere beängstigende
Erscheinungen immer schwächer wurde, ge-
wissermassen dahinschwand. Aber meine
Gleichgültigkeit nicht nur gegen sie, auch
gegen mich war eine vollkommene. Zuweilen
liessen wir uns beide im Kahn übers Was-
ser treiben, ohne dass ich ein Ruder rühr -
des Park
te oderlagen in der kleinen Bur¬
unter dunkelnden Ei henschatten,hielten
einander bei den Händen gefasst in der
Art von Liebenden, doch war es (wirklich)
nur mehr die Gebärde der Liebe und fast
die einzige, die noch übrig geblieben war.
Ein oder anzulächeln,schon dazu waren
wir beide zu müd. Allmählich erst
kam mir die klarere Erkenntnis wieder,
doch ohne jede Gefühlsbetonung,dass Maria
eine zum Tode Bestimmte sein nun ja, sie
würde hier sterben,man wüdde sie hier en On
coudin
begraben, vielleicht im Park und, wenn
das geschehen war, dann würde ich eben ab-
reisen,vielleicht in meine Heimat,
leicht anderswohin und es war es
teuer mehr gewesen, von de
überhaupt gar nicht Notiz
tet gew
da wir ja nicht einmal ver
sen waren. Und nach einer gewissen Zeit
würde ich auch wieder zu arbeiten anfan-
ogus! Da etre ab