A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 100

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Karte die Bepfindungen, denen sie geliehen
C. S. Inchiffern.
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nen, immer lebhafter, Immer stürnischer in ihm wurden, so dass er
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hütte sein Herz von einem schmerzlich-brennenden Mitleid schwellen.
fühlte.
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Bewegt hörte Paula zu. Sie xxx Otto nur wenig, gekeugt.
brache
und selten gesprochen. Noch aus der Entfernung sie ihm
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seit je
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Lebhaft
stets eine Sympathie bewahrt, die sie, als sie ihm im
vorigen Jahr am Krankenbett einer Freundin zufällig wieder be-
aufs schwek gerechtfertigt
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gegnet war, neu bestätigt fænd. Roberta/Morte erregten ihre Teil-
tras Robert das mehr ersehlt
noch eine
nahme Mutter; sie bat ihn den längst beabsichtigten gemeinsamen
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Besuch nicht länger aufzuschieben, und so wurde er für den morgi¬
schen
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Dieser enste Besuch im Hause des Bruge
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durchaus nach Wunsch, Marianne zeigte sich anfangs von einer et-
was kühlen, doch allmählich sich erwärmenden Liebenswürdigkeit;
die Knaben waren von der neuen Tante, die ihnen Bilderbücher und
ofzutrückt
Näscharein mitbrachte, höchst befriedigt und Ottos Wesen wirkte
auf Paula gerade durch den freundlich-spöttischen Ton, der ihm
¬
in oberflächlicher Unterhaltung eigen war, vom ersten Augenblick
had hicanden fut is ein, Robert
an wie längst vertraut.
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Von dieser Stunde an schienen aus Köberts Gemüt alle
Besorgnisse hinweggeschwunden. Unbedenklich treute er sich der
Zukunft entgegen,die Gegenwart war vom Bewusstsein reinsten
Glücks durchdrungen, und nach den Berufsgeschäften des Tags ge-
hörte jede freie Minute der Braut, deren Seele sich der seinen