B121: Fischer, Salomo_SF an Arthur Schnitzler 1915-1930 Originale, Seite 370

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Herrn Direktor Wenzler gefragt, wie er sich gegebenenfalls
G.H.F.P
zu Aufführungen des "Reigen", die durch das Züricher Stadt-
theater veranstaltet worden, in den übrigen grösseren Städten
der Schweiz sowie evtl. in den grossen Kurorten verhalten würde.
T6l
derartige Aufführungen
nun berst
Direktor Wenzler erklär
L'affaire siérieur et à maîté
G.C.M
os und St. Moritz zu unternehmen
in Bern, Basel, St. Gallen, Dav,
lʼhonneur de lʼannée, même nʼy avecembre beaucoup
und zwar würde er, was die beiden letzten Orte anbetrifft
sogleich eine feste Verpflichtung übernehmen. Auch was die drei
ersten Städte anbetrifft, würde er sich vertraglich verpflichten
nur müsse er in diesen Fällen den Vorbehalt machen, dass ein
Abkommen zwischen ihm und den Stadttheaternein Bern, Basel und
St. Gallen vorher zustandekommen müsse, wofür bei den ausgezeichne-
ten Verbindungen die insbesondere auch Herr Rieser mit den
schweizerischen Behörden und Direktionen unterhält, die grösste
Wahrscheinlichkeit gegeben sei. Weiteres wurde in unserem Ge-
spräche festgelegt, dass vor der Aufführung des "Reigen "in
Zürich, ein anderes Ihrer Werke (wahrscheinlich " Der einsame
Weg") dort aufgeführt werden solle, dass von allen künstlerischen
Gesichtspunkten abgesehen, als taktische Massregel von Wichtig
das W wol xxx die eikärztigen Stadt-
O.F.O.P.
keit wäre.
undlichen Bescheid baldigst
S.H.F.P
P.S.
Indem wir in
I xxx entgegensehen zeichnen
Dno Freil###
Der Hochach-
Hofschleben
R. VERLAG
NEATERABTÈK UNG Gem
auf sich xxx
Geschäftigen Grünung des Königl.
ob nur namden og jusdod ustlachst konntafl. ohnebischsten
1361.
wenn auszusammen, nicht aller allerleiten.