B121: Fischer, Salomo_SF an Arthur Schnitzler 1915-1930 Originale, Seite 414

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Wir müssen nun abwarten, ob und welche Vorschläge uns seitens der
United Plays gemacht worden. Wir werden Sie über den weiteren Ver-
dame
lauf dieser Angelegenheit sogleich orientieren.
Was Chemnitz anbetrifft, so haben wir uns
so entgegenkommend gezeigt, wie es unter Wahrung Ihrer Interessen
lʼœuvre de lʼhonneur de la nouvelle sérieuse
noch irgendwie zu rechtfertigen war. Wir haben neuerdings Herrn
re de même
Samst, der die Aufführungsrechte voh "Reigen" für ganz Deutschland,
nochmals
die Schweiz und Holland von uns haben wollte,ßpontan von uns aus
gebeten, uns doch irgend einen vernünftigen und sachlichen Vorschlag
zu machen, damit wir endlich für die Verhandlungen eine irgendwie
G.H.F.P
diskutierbare Grundlage gewinnen. Da aber Herr Samst auf diesen
unsern Brief nicht geantwortet hat, so ist wohl anzunehmen, dass
er, statt diese sachliche Basis zu acceptieren, sich neuerdings an
Sie gewandt hat. Wir schlugen ihm vor, uns noch 2 - 3 weitere
Städte namhaft xxx machen und selbst zu sagen wieviel Kaution er
hierfür zu stellen bereit ist. Es macht aber den Eindruck, dass
ihm ein solcher, von keinem Affekt getrübter Vorschlag ungenügend
erscheint, und er nun neuerdings bei Ihnen Hilfe für seine phan-
tastischen Plähe sucht. Sie dürfen das Vertrauen haben, dass ihm von
vrais
unserer Seite nichts Böses widerfährt. Es ist aber natürlich unmög-
toutes les
Geweldsaam m
Dorzk dort
lich mit ihm zu irgend einer Einigung zu kommen, solange unsere
P.S
Vorschläge, die sich in rücksichtsvollster Weise im Hahmen des Mö-
lichen bewegen, von Herrn Samet statt mit sachlicher Entgegnung mit
G.H.F.P
Legna nedolelgreb.
G.C.F.P.
erworben
furchtbaren Racheschwüren ###
demandilgöm xxx nicht
zug entkauft werfl
P.P.