A29: Roman-Fragment (Wurstl Roman, Wurstel. Ein Wiener Roman), Seite 35

J'ai làux ouvrire libre 41
verbeugten,, war in seinem Gedächtnis, erwacht (woran
Lerses Gruss von der Bühne ins Parkett hinab ihn
gemahnt hatte und mit dem kleinen Vorfall die
Erinnerung des ganzen Abends,an dem er sich zu-
Hoch das erschiklichkeitigestich
getragen. Vielleicht auch - sagte er sich gleich
haber diejenige Mann fehlt,
dass mir eine ganze Anzahl von Abenden zusammen-
sich Dr Test mit hele a
fliessen, aber dies wird wohl seinen Sinn haben.
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(Dies später)).
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er nimmt, der plötzlich mit voll
Er war noch ein Kind, kaum älter als zehn oder gar
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Gebreutheil in for enptim
neun Jahre, als er einer Opernvorstellung beiwonnen
durfte. (Der Vater erhielt (ja) nicht selten von einem
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Patienten - gewiss ein halbes Dutzend Opernsänger
rechnete
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und Sängerinnen xxx zählten dazu - eine Loge ge-
wisserung wäre. xxx be¬
schenkt und wenn kein besonderer Gegengrund vor¬
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lag wurde die Tochter (Friedericke) und zuweilen auch
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Schnete sehr wie ca erwachte /
der Sohn Rudolf mitgenommen. Bei dieser Faust-Vor-
v. das Brief Kop. - er ist auf
stellung - so bedachte Rudolf jetzt - musste er
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doch schon älter gewesen sein. Denn in der Erinne-
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de Verlankehr in der Augen f
Fr. W
nicht
rung) ich er jetzt Friedricke fast wie eine erwach-
dernal
sene Dame vorn an der Brüstung der Loge sitzen.
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Ja, er sah noch den nackten Arm, wie-er das Opern-