A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 101

V.
86
12.50 auch davon reden gehört?“
Sich Dr. Die Geschichte war ja fast
sollt ich
Die Verlobten suchten in vorstädtischen Bezirken nach
einer ihren Verhältnissen entspruchanden bescheidenen Wohnung.
Sie waren für die nächste Zukunft auf Roberts Beamtengehalt und
auf eine geringfügige Rente aus dem Erbteil von Paulas Grosseltern
angewiesen, und Paula sprach zuweilen davon, ob sie nicht durch Er-
teilung von Violinlektionen das Ihrige zum Haushalt werde bei-
tragen können. Als bei dieser Gelegenheit einmal der Name des ver-
storbenen Komponisten fiel, mit dem Paula dem Gerücht nach verlobt
gewesen war, liess Robert einen Blick auf ihr ruhen, der eine Erklä-
rung zu erbitten,ja zu fordern schien.
de rebri m
Sie standen auf kleinen Balkon, der einer-Wohnung-
gemelteben Mohnung
for a
zugshörte die sie xxx eben gemistet hatten. Es war eine Spätnach-
mittagsstunde, der erste Schnee dieses Winters fiel leise, und ein
graues Dämmern sank in die kleinen, ärmlichen, entlaubten Gärten,
die durch niedere Mauern von einander getrennt, ihnen zu Füssen la-
gen. Paula zog die dunkle Pelzboa fester um den Hals, trat mit Ro-
bert in das kahle, frisch geweisste Zimmer zurück, wo die Hausbesor-
gerin mit dem Schlüsselbund ihrer wartete, um sie über die schmale,
durch freihängende Glühlampen nur notdürftig beleuchtete Stiege
und durch den Flur, in dem Bretter und Kacheln herumlagen, ins Freie
zu geleiten; und nun spannterten sie schweigend weiter, Arm in Arm,
durch mässig belebte Strassen einer stilleren Gegend zu, wo kleine
Vorgärten den Beginn des Villenviertels ankündigten.Hier blieb
der Schnee schon liegen, während er früher unter ihren Schritten
in trübes Grau zerflossen war. Endlich began Paula? Ich habe
deinen Blick dort oben