A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 112

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vollkommen gleichgültig sein konnte. Sofort aber erkannte Ro-
G.C.F.P.
G.C.F.P.
bert diese Auslegung, die er eine Sekunde lang einem nichts be-
Stirn
deutenden Mienenspiel zu geben bereit gewesen war, als das, was
letzte Aufflanken
F.T.P.
sie man, aus dit halb xxxnxxang an eine lächerli chen
nicht d
das
Geregneur
längst abgetana Wahnidee.
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En xxxich Doktor Leinbach xxx in xxx xxx
Wunter
die nie
Zeitungen vertieft schien, und war genötigt dessen etwas var-
schien einasverlehrt, dass auch er
letzt klingende Aeußerungen, daß xxx nur durch das Gerücht
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von dem wichtigen preignis im Leben des Freundes Kunde erhal-
ten, Durch Roberts Versicherung, dass ihm die öffent-
liche Bekanntgabe von Verlobungen stets als eine überflüssige
und unzarte Einrichtung erschienen sei, liess Leinbach sich un-
schwer beschwichtigen, und führte sogar in Ergänzung von Robert
Anschauungen aus, dass man seiner Ueberzeugung nach in einer hö-
her kultivierten Zeit auch von der Verkündigung vollzogener
Heiraten, insbesondere aber von öffentlichen Hochzeitsfeiern als
von einer völlig barbarischen Sitte Abstand nehmen würde. Robert
liess ihn eine Weile weiter reden, um ihn sich günstig zu stim-
men, endlich aber, als sich Leinbach seiner Gewohnheit nach in
endlose philosophische Erörterungen verlieren wollte, unterbrach
er ihn mit der Bemerkung, dass er ihn aus einem ganz bestimmten,
leider wecht
ziemlich ernsten Grunde zu einer Unterredung hieher geboten ha-
be. Und unter dem Siegel strengster Verschwiegenheit vertraute
er ihm seine Besorgnisse wegen Alles gesundheilszüssen dann;
an seines Bruiers, der stch ja bekanntlich
er ihn an, dass er
u. fragte Thi,
schon seit Jahnen in seinen Beruf Ueberwenschliches Sumuste.
In letzten Zeit
einen, sonst würden wir
schweren Beschwerden wurde. A nicht auch ihm oder unterzugt
Blich, - die übertriebene Reizbarheit - der sonderbare
Gang Ottos in der letzten seit aufgefallen reiden