A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 14

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gelbliche
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delt worden war. Eine xxx, in die Decke eingelassene Lampe
ge klei
verbreitete spärliches Licht in dem fensterlosen Raum, und
inventata.
durch den länglichen Spiegel, der in einem glatten alten Goldrah-
zur bedeu¬
men an der Wand hing, ging ein Sprung von unten bis oben. Seiner
Gewohnheit nach blieb Rohert ziemlich lange im Bad, dann, den rau-
hen weissen Mantel um die Schultern geschlagen, trat er vor den
Spiegel hin und fand sein bartloses, schmales Gesicht recht frisch,
ja sogar für seine dreiundvierzig Jahre jugendlich genug aus-
sehend. Schon wollte er sich befriedigt abwenden, als ihm aus dem
trüben Glas in rätselhafter Weise ein ihm fremdes xxx anzubli-
cken schien. Er beugte sich vor und glaubte zu bemerken, dass das
links Augenlid tiefer herabsinke als das rechte. Als er es ange
strengt zu heben versuchte, wollte es seiner Absicht nicht gleich
folgen. Er erschrak ein wenig,prüfte mit den Fingern nach,zwin-
und
kerte, presste die Lider Rest aneinander/öffnete sie wieder so
weit als mögl ich, worauf ihm der Unterschied gegenüber der rech-
when
ten Seite weniger auffallend erschien als früher./
stellte fest
er die Lippen nur und herzumpelte die Stinn und wennen
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zu seiner Donuhigung festzustellen, dass die Bewegungen beider-
c'est
seits wohl ungleich, aber abwechsalnd bald zu gunsten den ainen,
bald der anderen Seite ausfielung Er kleidete sich rasch an,
nicht
entdeck
begab sich in sein Zimmer und trat vor den grossen Wandspiegel
gelenkt werden
zwischen den beiden Fenstern hin. Mit einer Gebüsse der Entschlos-
ühlte er, d
in the
sanheit stellte er sich ganz nehmen und öffnete die Lider
bestimmten Angst den
so weit er konnte.
erwor
und müßte wieder fortstellen.
von
eines Verweises, vielleicht