A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 47

39
in Augenschein (rebener)
tigung frei stände, nochmals schon zu können. „Für morgen aber
lade ich mich wieder zu Tisch bei Euch ein, wenn ich nicht doch allein
lilit
setzte er hinzu, vielleicht für ein paar Tage auf den Semmering
fahre." - „Unruhiger Geist“, rief Marianne ihm xxx Ab-
schied nach.
Als er aus dem Tore trat stand gegenüber vor einem
grossen Spiegelfenster,eine Zigarre rauchend, ein Herr von frag-
Rasshert
würdig-verdächtiger Eleganz, der mit auffallender Harmlesigheit
den Blick wandte, als Robert ihn ins Auge fasste. Sind wir so
weit; dachte er flüchtig. Dann aber lachter er. Es wäre das Neu-
este, sagte er vor sich hin, wegen einer Wahnidee verhaftet und
zur Rechenschaft gezogen zu werden. Denn dass es nur eine törich-
te Einbildung gewesen war, die ihn früher überfallen, dessen war
er jetzt wieder ganz gewiss. Ob man aber nicht doch, dachte er
dann weiter, vorsichtsweise an die Hoteldirektion schreiben soll-
te? Und wäre es auch nur,um etwaigen Verdächtigungen gegenüber
eine Bestätigung in der Hand zu haben, dass Alberta an jenem Abend
gleichfalls heimgekommen und dass sie am nächsten Tag in Ge-
sellschaft eines anderen Mannes abgereist sei? Er warf einen
Blick nach der Seite. Die bedenkliche Erscheinung des eleganten
Herrn war verschwunden.
relste receive to my fort
eil.
Robert spasiert durch die strassen weiter, sehr nach,
ohne nach rechts oder linke zu schauen und zwang sich an irgend-
etwas möglichet Gleichgültiges zu denken. Er versuchte sich den
- nebeschaffigte xxx
Anhalt seiner letzten Arbeiter niederösterreichischen Volks-
des
- par nouvelle,