A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 103

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in
in Nerveneers
schon
wie Otto Professen für Nervenkrankheiten war, dem er seit Jahren
im Hause des Bruders nicht mehr begegnet war. Nachher bei Kaffee
achtete.
und Zigarre hatte ihn der Professor In eine anscheinend gleich-
Gefahren
gültige Unterhaltung, hauptsächlich über musikalische Gegenstän-
verte
de verkickelt; und wenn Robert sich auch der Einselheiten nur
unvollkommen zu erinnern vermochte, so glaubte er doch zu wissen,
bei dem Robert
sich im Ganzen gut gehalten und Widerspruch gegenüber
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keine merkliche Erregung gezoigt; ebenso wie er sich auch bei
Von
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ein voreingenommener Beobachter nicht für verrückt hätte halten
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nicht gesehen, einem Amst, gewisse Veränderungen seiner Züge aufsteilen
es durch
gefallen wären die, wie schon die zweifellos vorhandene Ungleich-
wollen
der
heit seiner Lidspalten, nicht schlechtweg als das Ergebnis der
plotst bei thinke gepocht
dahin flieben der
dahinfährnden Zeit zu deuten waren von wachsender unget dur-
schüttelt warf er die oche ab, sprange aus dem Bett, machte Licht
und trat vor den spiegel. Schrecken erfasste ihn. Der Mann,
der ihm da entgegenstarrte mit blassen Wangen,witaufgerissenen
Augen, zerrauftem Haar, einen schmerzlich entsetzten Zug um die
Lippen und mit offenam zerknitterten Hemtkragen, das war kaum
mehr er selbst. Es war wohl sein Abbild, aber so, wie es sich je-
mandem offenbaren musste, dem es gegeben war hinter der Maske
des Tags, hinter der vorsichtigen Gepflegtheit des Alltags- und