A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 104

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Berufsantlitzes das wirkliche zu erkennen,in das die Spuren
all der unsinnigen Aengste eingegraben waren die ihn sein Le-
unter
in der
ben lang durch die Welt gehetzt hätten. Und über allem Zweifel
was müßte es is ihm, dass ihre Markt nur entlich gebrochen kann. War
es nicht u. mitwurde ihnen klar, dass nicht erst in den letzten Tagen, sondern
nicht recht haben. voran.
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seit vielen Jahren sein Bruder den Augenblick mit Bestimmtheit
der Ein=kirbsdestadouss bei ihm erweillig
erwartet hätte, in dem der Wahnsinn in Ihm zum Ausbruch kommen
war er dem Brich nicht
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müsste. Und – auch das war gewies – gerade in der letzten Zeit, bestellt
semen.
aber da das Schicksal sich so entschieden zu Robert Gunsten wendete,
erhohte Harpl
da er, zum ersten Mal seit zwanzig Jahren vielleicht, frei und
en dürfti dem Streiche
beglückten Augs in die Zukunft schante, wär er Otto nur immer
Aufgenommen:
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ne verdächtiger geworden. Ja, der unglückliche Bruder, der in sich
selbst dunkel die drohenden Zeichen herannahenden Wahnsinns em-
Slaubte
pfand, und davor zurückschäute sie sich einzugestehen, versuchte et
nicht vielleicht
vielleicht in einer gleichsam démonischen Weise das Unheil da-
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durch zu beschwören, dass er es in eine scheinbar längst daftir
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vorbestimmte Seele hinüberdeutete! Und wann auch sein heutiger
Versuch sich eines Zeugen oder wie man es füglich nennen konnte,
eines Mitschuldigen zu versichern,missglückt sein mochte,
es nicht bedenklich genug, dass ihm schon daran gelegen achten
sich seinen Verdacht von einem dritten bestätigen zu lassen;
cht gab es eine Gewahr¬
und konnte es nicht heute oder gegen so weit sein, dass er sich mit
einbildete jedes Entlastungszeugen entraten zu können und seine
Theil des morges
eigenen Urteils gewiss mit seinen eigenen gestörten sinnen den
Geist des Bruders als verwirrt zu erkennen glaubte! Und es ge-
so hahe nicht das erste Mal, dass ein vollkommen gekunder, geistig