A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 109

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Monsieur le Comte de la Chine de Février, à l'éviter de la nouveau
P.M.
11.
ja, dessen Liebe zu ihm so stark war, dass sie sich des ungeheu-
Fy
ersten vermessen wollte, um ihm vor Entsetzlichem zu be-
schwerte Schule
dere bereit war auf sich zu nehmen, um ihn vor einem
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Leben in Wahnsinn zu bewahren, eine Liebe, sich ins Ueber-
nate deron in
menschliche steigernd, selbst Wahnsinn zu werden dæht. Er er-
bebte. Jetzt musste er, was ihn heute Früh statt ins Amt oder
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sonst wehin, wo man ihr hätte finden können, hier heraus getrie-
er sich der einige
in hochster Gefahr
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ben hatte, wo keiner ihn vermuten dürfte. Er war allein und
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Ihr bedrohte
für wahnsinnig halten, ihn, nicht den Bruder, da ja die ganze Ver-
Otlo halle
jenen
gangenheit gegen xxx und nicht gegon deß indem zeugte. Er war es
der Brief
des furchtbaren
seinen Gehighsal whhrlos preisgegeben, dann Otto hatte ja de
Brief in Hander
scheinbare Recht xxx den Brief, den furchtbaren
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der nigleich
Brief in Händen, Ja dieser Brief war Schuld deren, dass Ottos sein
ein Robert von der gefahrliche Gestalt
minuten
Wahn genade diess und keine andere Form in poinen
Sinnen angenommen. An diesem Brief – Robert fühlte as immer-
zweifelbe in Stda, on
klare
dentlicher - hing für ihn Schicksal und Leben. Alles konnte
sich vielleicht günstig wenden,wenn ### den Brief ###
der Weltgeschafft aan
hatte. Es blieb nichts anderes übrig, als ihn dem Bruder abzu-
fordern. Vielleicht genügte es sogar, um davon zu naden. Ein
rechtes Wort im rechten Augenblick hätte je se ett die Kraft
emen
dan bösen Zauber zu bannen. Das wär Jä der großer Rahler, die ame
Stinde vielleicht, dass er sich mit Otto niemals rückhaltlos-ehr-
lich ausgesprochen hatte. Immer in diesen zwätzig Fuhren war ja
der Gedanke an diesen Brief in ihnen Beiden lebendig gewesen.