A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 111

3 1/2 1/3, rue 7 1/7,'1 1 1'' 1 7 1 1
G.C.F.P.
G.C.
11st 849
G.C.H.F.F:D'F:F.D:F:H
gemütlichen Abend bei sich zu sehen. „Sehr gern“, erwiderte Ro-
bert. Aber bei sich dachte er: Ich werde mich wohl hüten. Wozu?
Um mich wieder von einem sogenannten Fachmann beobachten zu
lassen? „Und Ihr werdet hoffentlich auch einmal bei uns zusam-
men musizieren", sagte Otto.. Deine Braut soll ja so schön Geige
du dez
spielen."
Sie traten auf die Strasse, Otto sah auf dee Uhr.
Leider kann ich dich nicht mehr bis zur Wohnung deiner Braut
bringen. Ich habe eine ganz andere Richtung."- Das tut nichts"
entgegnete Rohast, „ich gehe gern zu Fuss.“ Orte stieg ein und
Nos noch müßte er den Briefe
den BruderAus dem Wagen/einen Gruss zu, Rohant anwider-
der dieser
ta ihn mit einem heiteren Lächelneniderte
Es ist die höchste Zeit Vorkehrungen zu treffen, dachte
Robert
ar im Weitergehen. Er ist der berühmte Arzt, niemand wird an der
Richtigkeit seiner Diagnose zweifeln.Bis die Wahrheit an den
Tag komnt ist es zu spät. Indess kann ich im Irrenhaus längst
ousitin
# Es waredenk
wirklich verrückt geworden sein. Selcha Dings kommen ja ver
bas de peid
danrein wabs
Aber was tun? Von heute auf morgen ist wohl nichts zu befürch-
geninem pen
ten; aber man muss vorbauen. Ob es nicht das Klügste wäre, für
in unilstörte
sich angelegen
Aas Otto
einige Zeit, seinem Gesichtskreis zu entschwinden!
am iemen.
Einfall! Das könnte am Ende nicht nur eine aufschievende, sondern
vialisicht sogar helfende wirkung üben, wenigstens insefann als
nicht genommen
cton
Ob xxx in Wahl sich gewissermassen von mir Iuslösse, und sich auf ir-
würde.
gend etwas anderes einstellte/. Ich selbst habe ja mit mir Aehn-
liches erlebt, als ich noch an meinen Zwangsvorstellungen litt.