A233: Davos, Seite 4

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Der Eine poetisierender Offizier (Marine? aus jüdischer
Abstammung?) totgeweiht.
G.C.H.F.F:F:D:H:D
Der Andere ein Sporteman, genesen.
Sie sind entschlossen, sich zu schlagen. (Duelle:
zum Beispiel eine Gletscherspalte. Ringen neben der Gletscher-
Die Prinzessin sehr lustig, gibt Auftrag wegen des
dans le
spalte).
Freundin: Du weisst, der Direktor will das nicht.
Spupers.
G.C.H.F.P.
Prinzessin:Ich will, Champagner.
Ueber den Spaziergang. Ueber Vergangenes. Die beiden
Prinzessin öffnet die Briefe, Ein Brief ihrer Mutter,
Kurmacher gehen.
eigentlich an den Direktor, offenbar verwechselt.Denn aus die-
sem Brief geht für die Prinzessin hervor, dass sie verloren ist,
nur mehr drei Monate zu leben hat.
Zu erwägen wäre auch, dass die Freundin in ihrem Hass ein
Mittel findet, die Prinzessin über ihren Zustand aufzuklären,
entweder ganz direkto, z.B.so:
Prinzessin:Mir wäre es ganz gleichgültig, ob ich morgen
oder in einem Jahr sterbe.
Freundin: Das bildest du dir ein - und zeigt ihr dann
einen Brief, aus dem die Wahrheit hervorgeht.
3.Die Prinzessin, der Direktor,
Direktor: Wie geht's? Sie leben wie eine Tolle.
(Sein Wesen zwischen Strenge und Liebenswürdigkeit. Er ist
innerlich verzehlt. Sein Ruf, Vorher schon darüber.)
Prinzessin: Warum haben Sie mir nicht gesagt, dass ich
verloren bin?
Direktor leugnet es ab.
Prinzesinn: Ich weiss es. Hier dieser Brief.
Oder:Meine Freundin, die Canaille, hat es mir gesagt.
Direktor:Es ist nicht wahr.
Dann: Ich könnte Sie retten?
Sein Liebesgeständnis in brutaler Art.