B121: Fischer, Salomo_1924–1927 Arthur Schnitzler an SF Durchschläge, Seite 78

noch nähere Mitteilungen von ihm.
Sie schrieben mir neulich, dass ein zu
frühes Ersohei nen einer ungarischenusgabe
den Verkäuf des deutschen Originalbuchs
ungünstig beeinflussen könnte.Haben Sie ir
gend welche Erfahrungen darüber, in welcher
Höhe meine Bücher in Ungarn in deutscher
Sprache abgesetzt zu werden pflegen? Ich
erleger.Herrn
möchte den Panthaon-Kamux Vo
Ranschburg, nicht alleu fähge wegen der
warten lassen.
„Traumnove"
G.F.S
Ich sende hier eine Liste über die
vom „Weiher“ zu versendenden Ersiaxamutars
ein. Wo gebumene Exemplare zu verseuden
wären ist es ausdrücklich (g.) vermerkt Zu-
gleich sende ich Ihre Liste zurück und be-
zeichne mit einem Kreuzchen die Namen, wo
ich die Karte „im Auftrage des Autors beizu-
legen bitte. Eine solche Karte wird den xxx
mi Exemplaren meiner Liste durchaus beigelegt
An mich direkt bitte 20 gebundene Exemplare
zu überweisen.
Mit herzlichem Gruss
Ihr
Herrn Dr Mari
S.Fischer,Verlag.
e Berlin.
Bei lagen.
S. Fischel
1.3.1926.
G.C.H.F.T.
Verehrter Herr Dr. Maril.
même
Für die Salteburgbühnen habe ich
rein geschäflich keine besondere Sympathi
Sie wollten dort immer das „Zwischen
13p 1,7“
haben und die sache scheiterte daran, dass
sie keine tausend Mark Vorschuss zahlen
wollten, und überdies eine Verringerung der
Tantiemen wünschten mit der Begründung.
dass sie der Dorsch xxxxxxix eine so gros-
se Gage zahlen müssten. Ich bitte auch den
„Ruf des Lebens“ keineswegs u
er 10% und
Garantie von 2000 M.herzugeben. Am lieb-
sten möchte ich fast, dass sich die Sache
zerschlüge, da ich den 3.Akt des „Rufs
nicht mag und ich immer wieder daran den-
ke das Stück von der zweiten Hälfte des
zweiten Akts an umzuarbeiten. Eher wäre
auf die „Zwischenspiel“-Idee mit der Dorsch
zurückzukommen. Da könnte man sich mit
tausend Mark Garantie begnügen, weniger
als 10% Tantiemen unter keiner Bedingung.
Danke vidlmals für Ihre freund-
liche Zuskunft betreffs Franziska Kinds.
ebenso für die Adresse des Herrn Hübsch
Die „Traumnovalle“ werde ich ihm doch wohl
kaum Überlassen können,da die Verhandlungen
von Curtia Brown mit Schuster & Simon schon
weiter vorgeschritten waren als ich dach-
te und ich keine Schwierigkeiten haben und
keine bereiten möchte.
Die Vorschläge des Freiherrn von
aché inen mir etw aa vag, insoweit sie nicht
indiskutabel sind; xxx
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xxxin Gegenvorschlag:Herr von O.
P.