A142: Die Frau des Richters. Novelle, Seite 31

Agnes,alles, alles des Herzogs Eigen. Zwan-
Kindern eine Pension.Hingegen der neue, der
zig Meilen im Geviert.Jedes Aestchen sein.
prügelt vielleicht keinen zu Tode,aber er
Und lässt einen armen Burschen in Verhaft
ist hart,scheel, geizig -
with
Agnes: Ist es also nicht wahr, dass er am
nehmen wegen fünf Groschen. Was ist dir,
Tag seiner Rückkunft zehntausend Taleram
Agnes?
Agnes: Hörst du nicht? Der herzogliche
Anna herschenkte?
Adelbert: Tat er das? Hat sie ihm jemand
Wagen.
was er in vershalt hal¬
nachgezählt? Nuh gut, ich willes nicht be¬
Adelbert: Ein Wagen ja, es gibt wohl auch
andere.
streiten. Er schenkt sie her und bringt
to the best
aller
sie auf andere Weise schon hereinjund läs st
Agnes: Nun fährt er ins Jagdschloss zu-
cuptdi. i
dafür arme Leute - du wirst es kaum glauben
rück.
a justice that...
gleich voll neu
lässt einen armen Teufel, der Holz klaubt
Adelbertt Willst du nicht etwa zum Fenster
Anträft —
&c John Klernh
im herzoglichen Wald, was freilich streng
hin? (Draussen ein Krach,wie wenn ein
in Gefürzion
verboten, ich weiss, lässt ihn, da er ihn zu¬
Ra d bricht)
worfer...
with it.
fällig selbst dabei ertappt,in Verhaft neh-
Agnes: Was war das?
Hinsbetref.
– his
Adelbert: Was wird es weiter sein? Es
men, den Tobias Klenk.
Schildert haben.
krachte was. Ein Rad vielleicht.
hilte eine Beweis. Agnes: Wie? Den Tobias?
4.— xxx - Adelbert: Ja, den Tobias Klenk, der etwas
Agnes: An des Herzogs Wagen.
that is the
versachsen ist und daheim eine arme kranke
Adelbert: Oder am Forstmeister seinem.
ma
bei!
Mutter hat.Zehn Groschen ist das bischen
are to my
Warum so blass, Närrin?
him, in chate
Holz wert. Und lässt ihn darum,darum ins
dumitibus
Agnes: Ich sähe doch hin.
inspecter
Gefängnis bringen.Schau dir den Wald an,
Adelbert: Was geht'smich an?
Arest pber
unter tout
mit ein Rech.