A171: Spiel im Morgengrauen. Novelle, Seite 23

27/3. 1924.
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M. S.
daron
min
war höflich, aber etwas furd zu xxxxst
und hier konnte sich auch Willi bateili-
mit Gen andtheit tilterlige. I hath in the
frills:- [illegible]
Ganzen schien er von den Sonntags
gen, da er vor zwei Jahren die Kaisermanö-
besuchen des Leutrants, der seinen Damen
ver in den polomiten mitgemacht hatte,
ohanny
erst im vorigen Fasching auf einem Ball
Frgerzählte von einigen Nachtlagern unter
vorgestellt worden war, und eine Auffor¬
freiem Himmel, von einem geldmarschall
derung gelegentlich einmal zum Thee zu
Leutnant, der sozusagen vor seian Augen
kommen, allzu wörtlich genommen hatte, nicht
in Ungnade gefallen war, von den zwei
Carkigin
ganz entzückt zu sein.Auch die Frau des
schwarzen Tochtern eines Rastelruther Wirts
sich in ihls mehr davon in meiner
on the other
Hauses hatte nach ihren Benehmen zu
die man wegen ihrer Annahbarkeit die
schliessen, vollkommen vergessen,dass sie
zwei Medusen genannt hatte. Und wie es ihm
vor vierzehn Tagen auf einer etwas ab-
beim driten oder vierten Glas leicht ge-
seits gelegenen Bank im Garten der Villa
sch ah, wurde er immer unbefangener,fri-
Nelven
plaglicher
einer unerwarteten Umarmung des Leutuants
scher,beinahe witzig.
sich erst entzogen, als das Geräusch naher
Er fühlte,wie er allmählig die Sam-
G.H.F.K
Prisseur, johannes
Schritte auf dem Kies vernehmbar geworden
gewann,wie der
pathien des Hausherrn
under her,
of which in
war. Bei Tische war zuerst in allerlei
Rechtsanwalt minder ironisch, zumindest —
für den Leutnant nicht ganz verständlichen
F.Tr
vorsichtiger wurde,wie in den Augen der
Ausdrücken von einem prozess die Rede, den
Hausfrau eine Erinnerung aufzuschimmern
der pechtsanwalt für den waushern in An-
anfing und min lebhafter Bruck von Emi-
geh genheit einer Fabrik zu führen hatte.
liens Knie an dem seinen gab sich nicht
am das Geschwert auf Auflage und
Dann aber sprach man über Sommerreisen
mehr die Mühe zufällig zu wirken. Zum