A171: Spiel im Morgengrauen. Novelle, Seite 49

ein war eine neue Art es mit dem Schicksal
auf zunehmen.Acht! Nun musste es sich wen
Witshe
den. Es wendete sich nicht. Neun deckte der
(le schure)
innerling
Konsul auf und schob zugleich die Karten
weit von sich - Will riss die Augen auf.
„Nun, bekomme ich nicht meine Karte?“ frag
te er als hielte er den vonsul für zer
streut. Der aber hob den Finger, deutete
nach draussen. Es hat soeben halb geschla¬
gen. „Wie?“ rief Will scheinbar erstaunt.
Aber man könnte vielleicht noch ein
Viertelstündchen zugeben.» Er schaute im
Kreis herum, als suchte er Beistand. Alle
aber schwiegen.Herr Elrief sah weg,sehr
Nimlet
vornehm,Wimmer biss die Lippen zusammen,
Greising pfiff nervös,fast unhörbar,der
aroh, at handell in as it in
Sekretär aber bemerkte:.Der Herr Leutnant
hat wirklich Pech gehabt“. Der Konsulwar
aufgetanden, rief nach dem Kellner, als
wäre es ein Abend, eine Macht gewesen, wie
jede andere. Er hatte zwei Flaschengges
des de
29
89
28/4. 24.
Cognacs (zu zahlen) aber der Einfachheithal-
ber wünschte er die gesammte Zecha zu be-
gleichen.Greising verbat sich's wortlos- und
sagte seinen Kaffee und seine Zigarren
age
persönlich an. Die Andern liessen sich
die Bewirtung gefallen.Dann wandte sich der
Konsul an Willy, der immer noch sitzen ge
blieben war; und mit der rechten Hand nach
draussen weisend wie vorher, als er den
Schlag der Turmuhr nachträglich festgestellt
hatte,sagte er:-Wenn's Ihnen recht ist,Herr
Leutnant, nehm ich sie in meinem Wagn nahh
Wien mit. — „Sehr freundlich, erwidrte
Willy und in diesem Augenblick war ihm,
als sei diese letzte Viertelstunde, jadie
ganze Nacht (ein verworrener Traun) gewesen.
Der Konsul nahm die ganze Sache offenbar
auch so. Wie hätte er ihn sonst in seinen
Wagen laden können. „Ihre Schuld„Herr Leat-
ihren andern
nant“, fügte der Konsul hinzu, „beläuft sich
auf elftausend Gulden.-„Kawohl“,erwiderte