A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 110

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hatte, es war ihm, Robert, keineswegs verwehrt, das Gleiche zu tun, ja,
errellem eine blos zu Cler¬
es war seine Pflicht und Schuldigkeit, sogar. Er dachte vor allem
Wurde auch
an Doktor Leinbach. oder auch dessen ärztliche Gediegenheit,viel-
leicht auch die Schärfe seines Verstandes einigermassen fraglich,
sogan
eupt weg
von D manchen Fachleuten einigermassen in Rüge gezogen, er war
Kobert doch von Jugehd auf verbunden,war ihm Freund, liebte ihn
in seiner Weise. Und gerade, dass er nicht beruflich begrenzt und
in Spezialer
ferne davon war xxx zu sein, machte ihn in diesem Falle zum
unbestechlichsten-Richter. Er, besser als jeder Andere, würde die Ei-
gentümlichkeit und Schwierigkeit von Roberte Lage zu erfassen im-
seend
stande und am ehesten bereit sein ihm zur Seite zu stehen. Es war
man
ja nicht notwendig ihm sofort alles zu sagen, und
she
nicht weiter &
mirste anfangs mir so weit gehen, als er dringend geboten war. So
havent
nahm sich Robert denn vor schon am nächsten Tag mit Leinbach zu
reden,sonst aber keinem Menschen, nicht einmal Paula, in,
heimnis zu ziehen. / Dieser Vorsatz beruhigte ihn so sehr, dass er sei-
nem Spiegelbild zulächelte und dieses wieder ihm, was ihm trotz
aller Selbstverständlichkeit wohl-tat. Er verbrachte den Rest der
Nacht in gutem Schlaf, fühlte sich am nächsten Morgen nahezu frisch,
versah seine Amtsgeschäfte wie gewöhnlich, ja mit gesteigerter-Freu-
und al
digkeit, die seiner Stimmung noch weiter zugute kam unterste er am
1 M
späten Nachmittag zu seiner Verlebten ins Zimmer trat wäre dieser
Ihn
nichts
auch dann nicht an seinem Wesen eine ungünstige Veränderung aufge-
Gravis
fallen, wenn alle nicht ohneder durch Nachrichten abgelenkt gewesen
wäre, die eben vom väter erbgetroffen waren.
ube de
wer in nicht durch wichtig Nachrichten
abgeleubt gewesen wäre.