A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 117

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Warnung, eine Mahnung? Dass die Erscheinung irgend etwas zu be-
vollbringen
war das xxxsuerste zu
einer 1
deuten hatte, wenn sie auch nur aus seiner eigenen Seele in den
um ihn vor einem Leben in
Nebel dieses Tags emporgestiegen war, daran konnte er nicht zwei-
sich
feln. Aber wohin deutete sie? Ins Gute oder ins Schlimme? Wenn
kann man solche Dinge erzählen, fragte er sich weiter. Niemand
könnte sie begreifen, und vielleicht sind sie von allen, die uns
wesentlisten
begegnen,die wichtigsten. Darum ist man so allein.
In die ser Wirtsstube, wo ihn zu dieser Stulde niemand
abzudrohen
vermuten konnte, im Dämmer eines frühen Dezembernachmittags, er-
schien er sich wundersam losgelöst von allen, mit denen er die-
sen Morgen noch sich nach Menschenart verbunden gewühnt hatte;
alle, Braut, Bruder, und Freunde waren wie Schatten der Vergangen-
heit; und zugleich war ihm, als müsste auch er jenen allen in
durch die
dieser Stunde nur als blasses Bild xxx erinnerung schweben.
der sich aber
Dies war ihm zuerst nur wie ein seltsam erw###r Schauer. Wimählich
fast in per
Anwandelte.
aben, xxxx
eine
dies
wurde endlich Zu seinem Angst, die ihn aufjagte und durch die däm-
mernde,mens ohenle ere feuchte Allee gegen die Stadt zurücktrieb,
als hätte jeder Schritt, der ihm dem Lebensgetriebe näher brächte,
zugleich die Kraft sein blasses Erinnerungsbild in den Herzen
der Menschen, die ihn liebten, in ein schärferes und lebendigeres
zu wandeln. Und xxx wusste erwieder, dass ein Wesen seiner wartete,
das ihm für alle Zeit zu eigen gehörte, dass ein Bruder seiner
dachte, der ihn liebte, ich vielleicht noch mehr leibte, als es Paula
tat, mehr als irgend ein Mensch auf der Welt ihn erlebt hatte,
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