A20: Flucht in die Finsternis (Der Verfolgte, Wahnsinn), Seite 156

warum bist du da? Was willst du von mir? Nima-
in
nimm deine Hände aus dem Belzte lauttes auf den Boden
Otto sah ihm starr ins Gesicht. Zuerst schien er nicht
recht zu verstehen. Dann aber mit übertriebener Gebärde riss er
beide Hände aus den Taschen seines Pelzes, schüttelte den Kopf xxx
xxxnd verzog den Mund, als wenn er lachen wollte, dann bis### er
sich in die Lippen und sagte: „Du - du träumst offenbar noch.
6, Robert
Komm doch zu dir. Ich hin dein Bruder, Robert, ich in dein Freund.
Robus
was bildest du dir denn einf Dein Bruder-! So glaube doch, so
wisse doch endlich, es ist doch nicht im Ernst möglich, dass du
Und die Worte versagten ihm. In seinen Augen war Angst,
denkst
Mitleid und Liebe, durch dem Bruder bedeutete der feuchte Glanz
dieses Blickes Tücke, Drohung und Tod. Otto wieder, von dem Aus-
im
druck des Grauens in des Bruders Antlitz xxx Tiefste er schüt-
tert, beherrschte sich nicht länger, trat ganz nah an ihn heran,
um ihn zu umarmen und ihn durch die rüokhaltlos innigste Gebür-
de aufnan brüderlichen Zürtlichkeit zu versichern. Robert über,
reines
des Bruders kühle Hände an seinem Halse fühlend, zweifelte nun
nicht mehr, dass der gefürchtete, das der Augenblick der höchsten,
der entsetzlichsten Gefahr gekommen sei, gegen die in jeder Wei-
so zu wehren durch menschliche und göttliche Gesetze erlaubt, ja
geboten war. In der Roettasche spannte er vorsichtig den Hahn
und der Bruder am neuen Halse
Waffe
seiner kleines»
Von Ottos Brust, der jetzt
hing, setzte er ###(Mindung xxx)
bereitete. Aber im Augen¬
erst merkte, dass in
nach dem Lauf der Waffe
blick, da er erkannte, was